Konfliktlösungsleiter
Diese Vorlage herunterladen
Erzeugt am 2026-08-31 · Alle Vorlagen herunterladen
Konfliktklassifizierung
What kinds of conflict do we have names for, so nobody invents one mid-argument — and which are safety-critical?
RCOS-Klauseln 6.1.1, 6.1.2, 6.1.3, 6.1.4, 6.1.5, 6.5.3, 6.6.4, 6.7.1
- 6.1.1 Die Gemeinschaft MUSS ein explizites Konfliktklassifikationssystem definieren, das allen Mitgliedern bekannt, zugänglich und nutzbar ist.
- 6.1.2 Das Klassifikationssystem MUSS mindestens die folgenden Klassen umfassen:
- 6.1.3 Jede Konfliktklasse MUSS explizit definieren:
- 6.1.4 Konflikte, die glaubhafte Sicherheitsrisiken, Zwang, Missbrauch oder Drohungen beinhalten, MUSS als sicherheitskritisch klassifiziert werden und MUSS erhöhte Schutzmaßnahmen auslösen, wie in Abschnitt 6.3 definiert.
- 6.1.5 Fehlklassifikation oder Vermeidung der Klassifikation MUSS als Prozessversagen behandelt werden, das einer Überprüfung unterliegt.
- 6.5.3 Die Konfliktlösungsleiter MUSS mindestens definieren:
- 6.6.4 Physische, psychische und Kindersicherheit MUSS Teilnahmerechte, Rollenkontinuität und Reputationsbelange übersteuern.
- 6.7.1 Folgendes MUSS explizit sein:
Warum Konflikte überhaupt klassifizieren?
Ohne benannte Klassen wird jeder Streit gleich behandelt — oder schlimmer noch, je nach beteiligter Person unterschiedlich. Explizite Klassen legen den Einstiegspunkt, das Reaktionsfenster und den Dokumentationsaufwand von vornherein fest, sodass sicherheitskritische Angelegenheiten nicht stillschweigend über ein freundliches Gespräch abgehandelt und geringfügige Reibungen nicht zu einer formellen Überprüfung aufgebauscht werden können.
Wie du das ausfüllst
Lege für jede Klasse die Eintrittskriterien, die Einstiegsstufe in der Leiter, das anfängliche Reaktionsfenster und den Dokumentationsaufwand fest.
| Klasse | Eintrittskriterien | Einstiegspunkt | Anfängliches Reaktionsfenster | Dokumentation |
|---|---|---|---|---|
| <Zwischenmenschlich> | <Reibung zwischen Mitgliedern> | <Stufe 1> | <Fenster> | <ab welcher Stufe> |
| <Rollenbasiert> | <Streit über Rollenausübung> | <...> | <...> | <...> |
| <Strukturell> | <Streit über Governance-Prozesse> | <...> | <...> | <...> |
| <Ethischer / Pflichtverstoss> | <...> | <...> | <...> | <...> |
| <Sicherheitskritisch> | <glaubhaftes Sicherheitsrisiko, Nötigung, Missbrauch oder Drohungen> | <überspringt frühere Stufen> | <kurzes Fenster> | <ab Eingang; sofortiges Handeln erlaubt> |
> Sicherheitskritische Konflikte setzen Teilnahmerechte, Rollenkontinuität und betriebliche Zweckmässigkeit ausser Kraft.
Was hineingehört
- Which kinds of conflict do we name — at least interpersonal, role-based, structural and ethical?
- Which situations are safety-critical, and what changes for them?
- For each kind: how do we recognise it, how quickly must we respond, and which path does it take?
- For each kind: what gets written down? (Who may read it is its own question.)
- What happens when a conflict is put in the wrong kind, or nobody classifies it?
Beispiele
We name five kinds of conflict: between people, about a role, about our rules or structures, about a breach of our agreements, and safety-critical. A conflict is safety-critical whenever someone credibly fears for their safety or is being coerced; it skips the early steps and our safety measures apply at once. Everyday conflicts get a reply within 14 days and start with a private conversation; the others start with the conflict coordinator, who records the kind and the reason. A conflict nobody has classified within a week is reviewed as a process failure.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Stufen der Lösungsleiter
What are the steps from a quiet word to a formal process, and in what order?
RCOS-Klauseln 6.2.1, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4, 6.2.5, 6.5.3, 6.6.1
- 6.2.1 Die Gemeinschaft MUSS einen Mindest-Konfliktlösungsprozess definieren, der auf alle Konfliktklassen anwendbar ist.
- 6.2.2 Der Lösungsprozess MUSS eine klar definierte Eskalationsleiter mit expliziten Eskalationsschritten umfassen.
- 6.2.3 Die Eskalationsleiter MUSS mindestens definieren:
- 6.2.4 Der Lösungsprozess MUSS zugänglich sein, ohne dass sozialer Status, Dienstalter, Charisma oder informelle Nähe zu Entscheidungsträger*innen erforderlich ist.
- 6.2.5 Ungelöste Konflikte MUSS über definierte Governance-Wege eskaliert werden, ohne die in Schicht 2 definierte Entscheidungsmatrix zu umgehen.
- 6.5.3 Die Konfliktlösungsleiter MUSS mindestens definieren:
- 6.6.1 Konflikte MUSS als behandelte Bedingung mit definierten Wegen betrachtet werden; das Ignorieren, Unterdrücken oder Normalisieren ungelöster Konflikte MUSS als Systemverstoß gelten.
Warum eine abgestufte Leiter statt eines einzigen Prozesses?
Die meisten Konflikte sind niedrigschwellig und lassen sich am besten zwischen den Beteiligten lösen; alles in eine formelle Überprüfung zu zwingen würde Vertrauen zerstören und das Governance-System überfluten. Eine Leiter passt den Prozessaufwand an das Streitgewicht an — zuerst ein privates Gespräch, dann ein moderierter Dialog, eine schriftliche Dokumentation nur bei Bedarf, eine Governance-Abstimmung nur wenn alles andere scheitert. Ausserdem wird die Eskalation zu einem strukturellen Recht, statt einem Gefallen, der von der Person mit der meisten sozialen Macht gewährt wird.
Wie du das ausfüllst
Definiere jede Leiterstufe: wer beteiligt ist, was passiert, das Zeitfenster und die Eskalationsregel. Halte die frühen Stufen leicht und vertraulich; reserviere die formelle Überprüfung für spätere Stufen.
- Direktes Gespräch — <Parteien versuchen, die Sache privat zu klären; Zeitfenster; Ergebnisregeln.>
- Moderierter Dialog — <Moderator*in leitet das Gespräch; Vertraulichkeit; Zeitfenster; Ergebnisregeln.>
- Rechenschafts-Eingang — <formelle schriftliche Dokumentation wird eröffnet; Eingaben; Zeitfenster; Ergebnisregeln.>
- Rechenschafts-Überprüfung — <strukturierte Überprüfung; beide Parteien anwesend; schriftliche Empfehlung; Zeitfenster; Ergebnisregeln.>
- Governance-Entscheidung — <minimalnotwendige Offenlegung gegenüber Vollmitgliedern; Beratungsfrist; Abstimmungsverfahren und Schwellenwert.>
- Trennungsprozess — <koordiniert mit dem Austritts- & Trennungsprotokoll; Mindest-Sperrfrist für erneute Bewerbung.>
Was hineingehört
- For each step, from a private conversation to a governance decision: who is involved, what happens, and how long does it take?
- How is a conflict raised, written down and acknowledged — and how are the other people involved told and invited to take part?
- When does a conflict move up to the next step, and can either side ask for that themselves?
- When nothing else resolves it, how does it reach a decision through our Decision Matrix — with no shortcut around it?
- How do we make sure anyone can use the ladder, whatever their standing, seniority or friendships?
- What do we do when a conflict is being ignored or quietly buried? (Non-response and deadlock, choosing a facilitator, and who may read the records are their own questions.)
Beispiele
Step 1: the people involved talk privately within two weeks. Step 2: either may ask for a facilitator, who hosts a conversation within three weeks. Step 3: either may open a written case with the Conflict Coordinator, who logs and acknowledges it within 7 days and invites the other side. Step 4: a panel of three members hears both sides and recommends within 30 days. Step 5: the Full Members decide under the Decision Matrix. Any member may start or move up the ladder; leaving a known conflict unaddressed is a breach.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Nichtreaktion, Rückzug und Pattsituation
What happens when somebody will not take part, walks out, or we simply get stuck?
RCOS-Klauseln 6.2.5, 6.1.5
Was verhindert, dass ein Prozess durch Schweigen sabotiert wird?
Der einfachste Weg, jeden Rechenschaftsprozess auszuhebeln, ist ihn zu ignorieren. Wenn Nichtreaktion, Rückzug oder Pattsituation die Angelegenheit einfriert, trägt die geschädigte Partei die Kosten der Untätigkeit. Explizite Regeln für jeden Ausfallmodus verwandeln Schweigen in einen dokumentierten Eskalationsauslöser statt in ein Veto.
Wie du das ausfüllst
Definiere, wie Nichtreaktion, Rückzug während des Prozesses, Pattsituationen und Verfahrensfehler behandelt werden. Jeder Fall sollte einen dokumentierten Eskalationspfad haben.
Wenn eine Partei nicht innerhalb des definierten Zeitfensters reagiert:
- <Folgebenachrichtigung; zusätzliche Nachfrist; Behandlung anhaltenden Schweigens als Nichtlösung; Eskalationsregel.>
Wenn eine Partei sich während des Prozesses zurückzieht:
- <Mitteilung über den Rückzug; Option für die andere Partei, den Fall abzuschliessen oder eine schriftliche Zusammenfassung anzufordern; Eskalationsregel für offene Rechenschaftsfragen.>
Pattsituation (alle Lösungsversuche ausgeschöpft):
- <Dokumentation der Pattsituation; Eskalation zur Governance-Entscheidung.>
Überprüfung bei Verfahrensfehlern:
- <Wie Verfahrenseinwände erhoben werden; wo sie protokolliert werden; Auslöser für eine Überprüfung dieses Artefakts gemäss dem Änderungsprotokoll.>
Was hineingehört
- If someone does not respond: how many reminders do they get, over how long, before silence counts as non-resolution — and what happens next?
- If someone withdraws partway through: how is the other side told, and may they close the matter or ask for a written summary?
- When someone withdraws, what happens to any accountability matter that is still open?
- When we are stuck, how is the deadlock written down and taken to a governance decision?
- How does someone object that the process itself went wrong, where is that logged, and when does it lead to a review of this ladder?
Beispiele
If someone does not reply within 14 days, the facilitator sends a second notice with 14 more days; continued silence counts as non-resolution and the case moves up a step. If someone withdraws, the other party is told within 7 days and may close the matter or ask for a written summary; any open accountability matter continues. A written-up deadlock goes to the Full Members. Objections to the process go in the conflict log, and three in one year start a review of this ladder.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Auswahl und Ersetzung der Moderation
Who facilitates a conflict, and how does either side get them replaced?
RCOS-Klauseln 6.3.1, 6.3.3
Warum festlegen, wie die Moderation ausgewählt oder ersetzt wird?
Eine moderierende Person, die selbst in den Konflikt verwickelt ist — oder sozial einer Partei nahesteht — kann den Prozess nicht fair führen, egal wie gut ihre Absichten sind. Auswahl- und Ersetzungsregeln vorab festzulegen bedeutet, dass die betroffene Partei nicht um ein neutrales Verfahren kämpfen muss, während sie ohnehin unter Stress steht.
Wie du das ausfüllst
Lege die standardmässige Moderationsrolle fest, die Regel für den Fall, dass die moderierende Person selbst Partei ist, das Ablehnungsrecht und eine optionale externe Moderation.
- <Standard-Moderationsrolle gemäss dem Rollenverzeichnis.>
- <Regel für den Fall, dass die moderierende Person selbst Partei ist — Auswahl einer neutralen Vertretung.>
- <Recht jeder Partei, eine moderierende Person bei festgestelltem Interessenkonflikt abzulehnen.>
- <Optionale externe Moderation in gegenseitigem Einvernehmen.>
Was hineingehört
- Who facilitates by default — which role in our Role Registry?
- When the facilitator is involved in the conflict, or close to one side, who chooses a neutral substitute and how?
- How can either side decline a facilitator, and what reason do they have to give?
- When may we bring in someone from outside, who has to agree, and who pays?
Beispiele
The Conflict Steward named in the Role Registry facilitates by default. If they are a party, or share a household with one, each party names one member and those two choose a neutral facilitator together. Either party may decline a facilitator by stating a conflict of interest, and a replacement is found within 10 days. If both parties agree, we invite an external mediator, paid from the shared fund.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Datenschutz und Informationszugangsgrenzen
Who is allowed to know what about a conflict, while it runs and afterwards?
RCOS-Klauseln 6.5.3
- 6.5.3 Die Konfliktlösungsleiter MUSS mindestens definieren:
Warum den Informationsfluss so streng begrenzen?
Konfliktakten enthalten das sensibelste Material, über das die Gemeinschaft verfügt. Durchsickern, Klatsch oder beiläufige Weitergabe verursachen Folgeschäden und schrecken vor zukünftigen Meldungen ab. Explizite Grenzen — was bei den Parteien bleibt, was die Vollmitglieder erfahren und wann Akten vernichtet werden — machen Vertraulichkeit durchsetzbar statt nur wünschenswert.
Wie du das ausfüllst
Lege fest, welche Stufen vollständig vertraulich sind, welche Mindestinformationen in der Governance-Stufe offengelegt werden dürfen, die Aufbewahrungsfrist und die Verschwiegenheitspflicht.
- <Stufen 1–4: vollständig vertraulich; nur Parteien und Moderation haben Zugang zu den Akten.>
- <Stufen 5–6: minimalnotwendige Informationen werden den Vollmitgliedern offengelegt; Parteien werden vor der Offenlegung benachrichtigt. Definiere, was „minimalnotwendig" bedeutet.>
- <Aufbewahrung: wer die Akten verwahrt, für wie lange, danach Vernichtung.>
- <Verschwiegenheit: keine Teilnehmerin darf Informationen über den Prozess ausserhalb der definierten Beteiligten ohne schriftliche Zustimmung aller Parteien weitergeben.>
Was hineingehört
- Which steps are fully confidential, and who may see the records during them?
- When a conflict reaches a governance decision, what is the least the Full Members need to know — and are the people involved told before anything is shared?
- Who holds the records, for how long, and how are they destroyed?
- What may participants tell people outside the process, and whose consent changes that?
Beispiele
Steps 1 to 4 are fully confidential: only the parties and the facilitator may see the notes. If a case reaches the Full Members, they receive only what they need to decide — what the conflict is about, which steps were tried, and the options — and the parties see that summary three days before it is shared. The facilitator keeps the records for three years after the case closes, then deletes them. No participant may discuss the case outside the process without the written consent of all parties.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Schutzmassnahmen
What changes when the people in a conflict do not have equal power — or when someone is not safe?
RCOS-Klauseln 6.3.1, 6.3.2, 6.3.3, 6.3.4, 6.3.5, 6.6.2
- 6.3.1 Die Gemeinschaft MUSS explizite Schutzmaßnahmen für Konflikte definieren, die Machtasymmetrien, Abhängigkeitsverhältnisse oder Sicherheitsrisiken beinhalten.
- 6.3.2 Schutzmaßnahmen MUSS Schutz vor Vergeltung umfassen für:
- 6.3.3 Wenn ein Machtgefälle zwischen den Parteien besteht, MUSS erhöhte Schutzmaßnahmen angewendet werden, die KANN umfassen:
- 6.3.4 Bei sicherheitskritischen Konflikten MUSS die Gemeinschaft sofortige Schutzmaßnahmen definieren, die vor Abschluss des vollständigen Verfahrens ergriffen werden können, die KANN umfassen:
- 6.3.5 Sicherheitsmaßnahmen MUSS Teilnahmerechte, Rollenkontinuität und betriebliche Zweckmäßigkeit übersteuern.
- 6.6.2 Konflikte mit Machtasymmetrien MUSS erhöhte Schutzmaßnahmen auslösen.
Warum gibt es Schutzmassnahmen zusätzlich zur Leiter?
Ein Prozess allein schützt nicht die Partei mit weniger Macht. Vergeltung, böswillige Beschwerden, befangene Moderation und ungeprüfte Sicherheitsrisiken können ein ansonsten gutes Verfahren aushebeln. Schutzmassnahmen sind die Sicherheitsnetze, die die Leiter funktionsfähig halten, wenn Anreize gegen ehrliche Meldungen wirken.
Wie du das ausfüllst
Lege für jede Schutzmassnahme die Regel und die Konsequenz bei Verstoss fest. Fälle mit Machtgefälle benötigen einen eigenen Eingangskanal.
- Vergeltungsschutz: <Vergeltung gegen ein Mitglied, das in gutem Glauben einen Konflikt meldet, ist selbst Grund für ein Rechenschaftsverfahren.>
- Böswillige Beschwerden: <Vorsätzlich falsche Beschwerden können ein Rechenschaftsverfahren gegen die beschwerdeführende Person auslösen.>
- Interessenkonflikt der Moderation: <siehe Auswahl und Ersetzung der Moderation.>
- Prozesspause: <Jede Partei darf den Prozess einmal für bis zu X Tage per schriftlicher Mitteilung pausieren.>
- Sicherheitskritische Sofortmassnahme: <Die Moderation darf eine vorübergehende Zugangsbeschränkung bis zur Überprüfung empfehlen; Überprüfungsfenster.>
- Machtgefälle — separater Eingangskanal: <Wenn ein Machtgefälle besteht, darf das betroffene Mitglied die Eingabe direkt an ein anderes Gremium als die standardmässige Moderation richten.>
- Rollensuspendierung während der Überprüfung: <Vollmitglieder dürfen die delegierte Autorität einer Rolleninhaberin oder eines Rolleninhabers während der Überprüfung vorübergehend aussetzen, ohne dass dies einen erzwungenen Austritt darstellt.>
Was hineingehört
- What extra protection applies when the people in a conflict do not have equal power — for example independent facilitation, or a separate way to raise it?
- When someone is not safe, what may we do at once, before the process ends — and who decides?
- How do we make sure safety comes before participation rights, roles and convenience?
Beispiele
When the people in a conflict have unequal power — a role holder and a newer member, say — the less powerful person may raise it with an outside facilitator instead of our conflict steward, and the role holder's authority over them is paused while it runs. If someone credibly reports being unsafe, any two stewards may at once separate the people involved, restrict access to shared spaces or suspend a role for up to 14 days, before the process ends. Safety comes first, even when it costs someone a role or is inconvenient.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Ratifizierungsprotokoll
- Angenommen: <JJJJ-MM-TT>
- Entscheidungstyp: Strategisch
- Version: <Version>
- Entscheidungsprotokoll: <Link zum Entscheidungsprotokoll>