Rechenschaftsprotokoll
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Erzeugt am 2026-08-31 · Alle Vorlagen herunterladen
Auslöser
What has to happen before the accountability process starts, and who can start it?
RCOS-Klauseln 6.4.1, 6.5.4
Warum festlegen, was eine Rechenschaftsprüfung auslöst?
Wenn Rechenschaftsprüfungen nur stattfinden, wenn jemand sich stark genug fühlt, sie durchzusetzen, werden sie politisch. Die genauen Auslöser zu benennen — Inaktivität, Verstoß, Invarianten-Verletzung, Verweisung — bedeutet, dass der Prozess bei einer Bedingung ansetzt, die jeder überprüfen kann, und nicht bei einem Urteil über eine Person.
Wie du das ausfüllst
Liste die konkreten, überprüfbaren Auslöser auf, die eine Rechenschaftsprüfung einleiten. Jeder Auslöser sollte anhand von Aufzeichnungen oder einer direkten Verweisung nachvollziehbar sein.
Eine Rechenschaftsprüfung wird eingeleitet, wenn:
- <Ein Mitglied in X aufeinanderfolgenden Monaten keinen anerkannten Beitrag geleistet hat.>
- <Ein Mitglied gegen eine Pflicht aus der Mitgliedschaftsvereinbarung verstoßen hat.>
- <Ein Mitglied eine Identitäts-Einschränkung oder Invariante der Schicht 0 verletzt hat.>
- <Eine Verweisung aus der Konfliktlösungsleiter (Stufe 3 oder höher) erfolgt ist.>
Was hineingehört
- Which conditions start an accountability check — for example a long gap in contributions, a broken Membership Agreement obligation, or acting against one of our founding commitments?
- For each trigger: how can anyone check that it has happened, from our records or a direct referral?
- Who may start the process, and how — and can a case be referred on from the Conflict Resolution Ladder?
- What is not a trigger — how do we stop the process being started because someone is disliked?
Beispiele
An accountability check starts only when one of these is on record: a member has made no recorded contribution for four consecutive months; a member has missed a Membership Agreement obligation and not put it right within 30 days of a reminder; a member has acted against one of our founding commitments; or a case is referred from step 3 or higher of the Conflict Resolution Ladder. Any member may make the referral, in writing, to the Accountability Coordinator. Disapproval of someone is not a trigger.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Untersuchung und Überprüfung
Who looks into what happened, and how do they do it without taking sides?
RCOS-Klauseln 6.4.2, 6.4.3, 6.4.6, 6.5.4
- 6.4.2 Sanktionen und Wiedergutmachungsmaßnahmen MUSS:
- 6.4.3 Das Rahmenwerk MUSS mindestens definieren:
- 6.4.6 Wiedergutmachungsorientierte Maßnahmen MUSS gegenüber strafenden Maßnahmen priorisiert werden, außer in sicherheitskritischen Fällen.
- 6.5.4 Das Verantwortlichkeitsprotokoll MUSS mindestens definieren:
Warum die Reaktion nach Schweregrad abstufen?
Einen versäumten Beitrag genauso zu behandeln wie eine Invarianten-Verletzung erdrückt entweder leichte Fälle mit schwerem Verfahren oder lässt schwere Fälle mit einem privaten Gespräch durchrutschen. Abgestufte Wege — sanftes Nachfragen, mittlere schriftliche Benachrichtigung, direkte Eskalation bei schweren Verstößen — passen das Gewicht der Reaktion an das Gewicht des Verstoßes an und machen Wiedergutmachung dort zum Standard, wo Wiedergutmachung noch möglich ist.
Wie du das ausfüllst
Definiere sanfte (Inaktivität), mittlere (Pflichtverletzung) und schwere (Invarianten-Verletzung, Sicherheit) Wege. Gib an, wer den Prozess einleitet, welche Reaktionsfrist gilt und wie die Eskalation jeweils verläuft.
> Leitlinie zur Verstoßschwere: <mittel = Nichteinhaltung einer Pflicht aus der Mitgliedschaftsvereinbarung, die weder die Sicherheit von Mitgliedern noch die Integrität der Gemeinschaft gefährdet; schwer = Verletzung einer Invariante der Schicht 0, glaubwürdige Sicherheitsbedenken, anhaltend bösgläubiges Verhalten.>
- Inaktivität (leichter Verstoß): <Wer kontaktiert das Mitglied; Reaktionsfrist; mögliche Ergebnisse.>
- Pflichtverletzung (mittel): <Schriftliche Benachrichtigung; Reaktionsfrist; Lösungs- / Eskalationswege.>
- Schwerer Verstoß / Invarianten-Verletzung: <Direkte Eskalation an die entsprechende Stufe der Konfliktlösungsleiter.>
Was hineingehört
- Which pathways do we use — soft (such as inactivity), medium (a broken obligation) and serious (a breach of our founding commitments or a safety concern) — and what puts a case in each?
- For each pathway: who makes contact or opens the review, and how long does each stage take?
- For each pathway: what are the possible outcomes, and where does the case go if it is not resolved?
- Who may not look into a case — for example someone involved, or close to either side — and who steps in instead?
- How is what was found written down before anyone decides what follows? (Which consequences can follow is its own question.)
Beispiele
Soft: if a member's contributions lapse, someone from the care team checks in within two weeks. Medium: a broken Membership Agreement obligation gets a written notice from the Accountability Coordinator; if it is not resolved within 30 days, it goes to a review panel of three members. Serious: a breach of a founding commitment or a credible safety concern goes straight to step 5 of the Conflict Resolution Ladder. Nobody involved in the matter, or sharing a household with either side, may sit on the panel.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Verfahrensgarantien
What is someone accused of something entitled to, before anything is decided?
RCOS-Klauseln 6.4.2, 6.4.4, 6.5.4
- 6.4.2 Sanktionen und Wiedergutmachungsmaßnahmen MUSS:
- 6.4.4 Trennungs-, Suspendierungs- oder Ausschlussmaßnahmen MUSS einem ordnungsgemäßen Verfahren folgen und MUSS mit den in Schicht 1 definierten Austritts- und Trennungsregeln übereinstimmen.
- 6.5.4 Das Verantwortlichkeitsprotokoll MUSS mindestens definieren:
Warum Benachrichtigungs-, Antwort- und Widerspruchsrechte ausformulieren?
Rechenschaft ohne faires Verfahren ist nur Bestrafung mit Papierkram. Ein Mitglied, das mit einer Sanktion konfrontiert ist, muss das Anliegen kennen, echte Zeit zum Antworten haben und eine Stelle zum Einlegen eines Widerspruchs haben — andernfalls ist das Wort des Entscheidungsgremiums standardmäßig endgültig, was Macht genau dort konzentriert, wo sie sich nicht konzentrieren sollte.
Wie du das ausfüllst
Lege das Recht auf schriftliche Benachrichtigung, eine Mindest-Reaktionsfrist und einen expliziten Widerspruchsweg an die Vollmitglieder fest.
- Recht auf Benachrichtigung: <Das Mitglied wird schriftlich über das Anliegen informiert, bevor eine Überprüfung oder Sanktion beginnt.>
- Recht auf Antwort: <Mindest-Reaktionsfrist — z. B. 30 Tage.>
- Recht auf Widerspruch: <Jede Entscheidung kann über den Governance-Prozess angefochten werden (strategische Abstimmung).>
Was hineingehört
- How and when is someone told, in writing, what the concern is — before any review or consequence begins?
- What is the shortest time they will have to respond, and can they ask for more?
- May they see what the concern is based on, bring a support person, and choose to answer in writing or in person?
- Where can any decision be appealed — and can the people who made it also hear the appeal?
Beispiele
Before any review begins, the member receives a written notice stating the concern and the records it rests on. They have at least 30 days to respond, in writing or at a meeting, and may bring a support person of their choice. Any decision may be appealed to the Full Members within 14 days and is settled by a Strategic vote; nobody who made the original decision may chair the appeal.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Schutz vor Vergeltung
How do we protect someone who raises a concern from paying for it later?
RCOS-Klauseln 6.3.2
- 6.3.2 Schutzmaßnahmen MUSS Schutz vor Vergeltung umfassen für:
Warum Beteiligte explizit schützen?
Wenn das Äußern eines Anliegens oder das Bereitstellen von Informationen ein Mitglied Ansehen, Beziehungen oder Zugang kosten kann, werden die Menschen schweigen und das Rechenschaftssystem bricht in der Praxis zusammen. Vergeltung selbst als Auslöser zu benennen, macht die Kosten der Unterdrückung höher als die Kosten der Meldung.
Wie du das ausfüllst
Halte fest, dass Vergeltung gegen jedes Mitglied, das ein Anliegen erhebt, an einem Rechenschaftsprozess teilnimmt oder Informationen dazu beisteuert, selbst ein Auslöser für eine Rechenschaftsprüfung ist.
<Vergeltung gegen ein Mitglied für die Teilnahme an irgendeinem Teil dieses Prozesses ist selbst ein Auslöser für eine Rechenschaftsprüfung.>
Was hineingehört
- Who is protected — someone who raises a concern, asks for mediation, gives information or evidence, or takes part in a review or appeal?
- What counts as retaliation — including quiet forms such as losing a role, being given worse work, or being left out socially?
- What happens when someone retaliates — does it start an accountability check of its own?
- How long does the protection last after the process has closed?
Beispiele
Nobody may be treated worse for raising a concern, asking for mediation, giving information or evidence, or taking part in a review or appeal. Treated worse includes being removed from a role, losing access to shared resources, or being left out of community events. Retaliation is itself an accountability trigger, and this protection lasts for two years after the process closes.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Sanktions- und Wiedergutmachungsoptionen
What consequences can follow, how are they kept proportionate and open to appeal — and how does repair come before punishment?
RCOS-Klauseln 6.4.1, 6.4.2, 6.4.3, 6.4.5, 6.4.6, 6.5.4, 6.6.3
- 6.4.1 Die Gemeinschaft MUSS ein explizites Sanktions- und Wiedergutmachungsrahmenwerk definieren.
- 6.4.2 Sanktionen und Wiedergutmachungsmaßnahmen MUSS:
- 6.4.3 Das Rahmenwerk MUSS mindestens definieren:
- 6.4.5 Sanktionen DARF NICHT durch informellen Ausschluss, sozialen Druck, Schweigen oder stillschweigende Entziehung von Rechten verhängt werden.
- 6.4.6 Wiedergutmachungsorientierte Maßnahmen MUSS gegenüber strafenden Maßnahmen priorisiert werden, außer in sicherheitskritischen Fällen.
- 6.5.4 Das Verantwortlichkeitsprotokoll MUSS mindestens definieren:
- 6.6.3 Wiedergutmachung und Wiederherstellung MUSS vor Bestrafung stehen, außer wenn unmittelbare Sicherheit gefährdet ist.
Warum den Katalog der Sanktionen vorab festlegen?
Ad-hoc-Sanktionen, die mitten im Prozess erfunden werden, spiegeln wider, wer am lautesten im Raum ist, nicht was der Verstoß rechtfertigt. Ein fester Katalog — mit Voraussetzungen, befugtem Gremium und Widerspruchsweg für jede Sanktion — hält die Reaktionen verhältnismäßig, verhindert, dass informeller Ausschluss zur Standardstrafe wird, und macht deutlich, wenn eine Sanktion außerhalb des Zuständigkeitsbereichs des anwendenden Gremiums liegt.
Wie du das ausfüllst
Definiere für jeden Sanktionstyp die Voraussetzungen, das befugte Gremium und den Widerspruchsweg. Auf Wiedergutmachung ausgerichtete Maßnahmen sollten der Standard sein; strafende Maßnahmen sind sicherheitskritischen oder ungelösten Verstößen vorbehalten.
> Auf Wiedergutmachung ausgerichtete Maßnahmen werden gegenüber strafenden bevorzugt, außer in sicherheitskritischen Fällen. > Sanktionen müssen verhältnismäßig, wo anwendbar zeitlich begrenzt, dokumentiert und niemals durch informellen Ausschluss oder sozialen Druck verhängt werden.
| Typ | Voraussetzungen | Befugtes Gremium | Anfechtbar? |
|---|---|---|---|
| <Persönliches Nachfragen / Erinnerung> | <Inaktivität oder geringfügiger Verstoß> | <Rolle> | <ja> |
| <Schriftliche Verwarnung> | <Ungelöste Pflichtverletzung nach Nachfragen> | <Rolle> | <ja> |
| <Vorübergehende Zugangsbeschränkung> | <Sicherheitskritische Situation; Überprüfungsfenster> | <Rolle> | <ja> |
| <Erzwungener Austritt> | <Schwerer oder ungelöster Verstoß, oder Entscheidung der Vollmitglieder> | <Vollmitglieder> | <ja — erneute Abstimmung> |
Was hineingehört
- Which consequences can follow a breach — and which repair steps come before any punishment?
- For each consequence: what has to be shown first, and what evidence is enough?
- For each consequence: who may apply it, how long does it last, and how is it appealed?
- How do we make sure nobody is punished informally — by exclusion, silence or social pressure?
Beispiele
Our first response is always repair: a conversation, an apology or making good the damage, agreed with the people affected. If that fails, the accountability panel may give a written warning, then restrict access to a shared space or role for up to three months; only the full members may decide a forced exit. Each step needs a written finding, can be appealed within 14 days, and ends on a stated date. Nobody is shut out informally. Only an immediate safety risk lets us skip straight to a restriction.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Bedingungen für die Wiederherstellung von Rechten
How does someone get their standing back once a sanction has run its course?
RCOS-Klauseln 6.4.4
- 6.4.4 Trennungs-, Suspendierungs- oder Ausschlussmaßnahmen MUSS einem ordnungsgemäßen Verfahren folgen und MUSS mit den in Schicht 1 definierten Austritts- und Trennungsregeln übereinstimmen.
Warum Bedingungen für die Wiederherstellung explizit festlegen?
Wenn es keinen definierten Weg zurück gibt, wird jede Sanktion faktisch dauerhaft und jeder Austritt zu einer lebenslangen Strafe. Explizite Bedingungen für die Wiederherstellung signalisieren, dass Rechenschaft auf Wiedergutmachung abzielt, wo Wiedergutmachung möglich ist, und sie verhindern nachträgliches Gatekeeping darüber, ob jemand „wirklich" willkommen zurück ist.
Wie du das ausfüllst
Lege für jede Sanktionsklasse den Weg zur Wiederherstellung der Rechte fest — erneute Bewerbung nach freiwilligem Austritt, Sperrfrist für erneute Bewerbung nach erzwungenem Austritt, Wiederherstellung nach vorübergehender Einschränkung.
- Nach freiwilligem Austritt: <Erneute Bewerbung über das Onboarding-Protokoll; keine automatische Wiederherstellung.>
- Nach erzwungenem Austritt: <Mindest-Sperrfrist für erneute Bewerbung; das reguläre Aufnahmeverfahren gilt.>
- Nach vorübergehender Zugangsbeschränkung: <Rechte werden nach Bestätigung der Lösung innerhalb des Überprüfungsfensters wiederhergestellt.>
Was hineingehört
- For each kind of sanction: what is the path back to full rights, and who confirms it has been completed?
- After a temporary restriction: what has to be shown, and how soon are rights restored once it has been?
- After someone left of their own accord: can they come back, and through which process?
- After a forced exit: how long must someone wait before applying again, and which admission process applies then?
- Once the conditions are met, how do we stop someone being kept out informally?
Beispiele
After a temporary restriction, rights return in full once the Accountability Coordinator confirms the agreed repair steps are done; the Coordinator must check within 14 days of the member asking. Someone who left voluntarily may re-apply at any time through the Onboarding Protocol, with no automatic return. After a forced exit, they may re-apply after two years, and the normal admission process applies.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Abstimmung mit Schicht 1
When accountability leads to someone being suspended or removed, how do we make sure due process came first and the exit protocol's rules apply?
RCOS-Klauseln 6.4.4
- 6.4.4 Trennungs-, Suspendierungs- oder Ausschlussmaßnahmen MUSS einem ordnungsgemäßen Verfahren folgen und MUSS mit den in Schicht 1 definierten Austritts- und Trennungsregeln übereinstimmen.
Warum das mit dem Austritts- und Trennungsprotokoll verknüpfen?
Austrittsregeln sind aus gutem Grund in Schicht 1 angesiedelt — sie regeln, wer Mitglied ist und wer nicht. Wenn Rechenschaftsmaßnahmen ihren eigenen parallelen Austrittsweg schaffen würden, gäbe es zwei Regelwerke, zwei Sätze von Aufzeichnungen und ein Schlupfloch, um das faire Verfahren zu umgehen. Ein einziges kanonisches Austrittsprotokoll schließt diese Lücke.
Wie du das ausfüllst
Halte fest, dass alle erzwungenen Austritte und vorübergehenden Zugangsbeschränkungen dem Austritts- und Trennungsprotokoll (Schicht 1) folgen, und stelle klar, dass eine vorübergehende Einschränkung keinen Austritt darstellt.
<Alle erzwungenen Austritte und vorübergehenden Zugangsbeschränkungen folgen dem Austritts- und Trennungsprotokoll (Schicht 1). Eine vorübergehende Zugangsbeschränkung stellt keinen Austritt dar und löst keine Sperrfrist für eine erneute Bewerbung aus, es sei denn, ein erzwungener Austritt wird anschließend von den Vollmitgliedern beschlossen.>
Was hineingehört
- When an accountability process ends in someone being removed, do we follow the Exit & Separation Protocol — with no separate way out here?
- Is a temporary suspension or access restriction an exit? If not, what does it leave untouched?
- Which due-process steps must be complete before anyone is suspended or removed, apart from immediate safety measures?
- How do the two processes share one record, so an exit is never written down twice or in different ways? (How a forced exit is decided is the exit protocol's question.)
Beispiele
Every forced exit and every temporary access restriction follows the Exit & Separation Protocol; this protocol creates no separate way out. A temporary restriction is not an exit: the member keeps their membership and is not subject to the re-application block unless the Full Members later vote for a forced exit. Apart from immediate safety measures, no one is suspended or removed until they have had written notice, the full response window and the chance to appeal.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Ratifizierungsprotokoll
- Angenommen: <JJJJ-MM-TT>
- Entscheidungstyp: Strategisch
- Version: <Version>
- Entscheidungsprotokoll: <Link zum Entscheidungsprotokoll>