Protokoll für die interne Wirtschaft
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Erzeugt am 2026-08-31 · Alle Vorlagen herunterladen
Klassifikation: Gemeingut vs. Privateigentum
What belongs to all of us, what stays personal, and where is that written down?
RCOS-Klauseln 5.1.1, 5.1.2, 5.1.3, 5.1.4, 5.1.5, 5.6.2
- 5.1.1 Alle Ressourcen innerhalb des deklarierten Governance-Geltungsbereichs MÜSSEN explizit entweder als Gemeingüter oder als privat klassifiziert werden.
- 5.1.2 Die Gemeinschaft MUSS ein einziges, explizites und versioniertes Register der verwalteten Ressourcen führen, das mindestens Folgendes enthält:
- 5.1.3 Jede nicht explizit klassifizierte Ressource MUSS als unklassifiziert behandelt werden, und die Gemeinschaft DARF sie NICHT zuweisen, belasten, monetarisieren oder übertragen, bis die Klassifizierung durch eine autorisierte Entscheidung abgeschlossen ist.
- 5.1.4 Für Gemeingüter MUSS die Gemeinschaft explizit Folgendes definieren:
- 5.1.5 Für Privatressourcen DARF die Gemeinschaft KEINE Autorität über das hinaus ausüben, was explizit im Geltungsbereich, in Mitgliedschaftsvereinbarungen oder anderen verwalteten Artefakten deklariert ist.
- 5.6.2 Als Gemeingüter deklarierte Ressourcen DÜRFEN NICHT durch informelles, implizites oder einseitiges Handeln privatisiert werden.
Warum jede Ressource klassifizieren?
Nicht klassifizierte Ressourcen sind der Ort, an dem stille Privatisierung geschieht — jemand beginnt, ein gemeinschaftliches Gut als persönliches zu behandeln, oder ein privates Gut wird stillschweigend in Gemeinschaftsverpflichtungen übernommen, und wenn es jemand bemerkt, hat sich die Norm bereits verschoben. Eine explizite Klassifikation — mit vorab benannten Verwalter*innen und Übertragungsregeln — macht jede Statusänderung zu einem sichtbaren Governance-Akt statt zu einer schleichenden Tatsache.
Wie du das ausfüllst
Lege für jede Ressource der Gemeinschaft die Klassifikation fest (Gemeingut / Privateigentum), benenne eine*n Verwalter*in, definiere Zugangsregeln und formuliere Übertragungsbeschränkungen. Nicht klassifizierte Ressourcen dürfen weder zugewiesen, belastet, monetarisiert noch übertragen werden, bis sie klassifiziert sind.
| Ressource | Klassifikation | Verwalter*in | Zugangsregeln | Übertragungsbeschränkungen |
|---|---|---|---|---|
| <z. B. RCOS-Spezifikation und Artefakte> | <Gemeingut / Privateigentum> | <Verwalterrolle> | <wer liest / schreibt> | <Übertragungsbeschränkungen> |
| <z. B. Gemeinschaftskasse> | <...> | <...> | <...> | <...> |
| <z. B. Gemeinschaftswebsite / Domains> | <...> | <...> | <...> | <...> |
| <z. B. Marke und Social-Media-Konten> | <...> | <...> | <...> | <...> |
| <z. B. Grundstück oder physische Infrastruktur> | <...> | <...> | <...> | <...> |
> Nicht klassifizierte Ressourcen dürfen weder zugewiesen, belastet, monetarisiert noch übertragen werden, bis die Klassifikation abgeschlossen ist.
Was hineingehört
- For each thing we hold — land, buildings, money, tools, websites, accounts: is it shared by all of us or someone's own, and who is its steward or owner?
- For each shared resource: who may use it and how, who decides about it, who looks after it, and how is its upkeep paid for?
- Can a shared resource ever be sold, lent out or made someone's own — and if so, only through which decision, so it never happens quietly?
- Where does our say over someone's private belongings stop?
- Where is the list kept, how is each change dated and versioned, and what happens to something nobody has listed yet?
Beispiele
Every change to our resource register is a new dated version agreed at a members' meeting. The land and workshop are shared: any member may use them, and the land group decides about them and keeps them up through monthly work days, with repairs paid from the shared budget. Shared resources may not be sold, lent long-term or made private except by a vote of full members. Members' homes, vehicles and savings are their own, and we have no say over them beyond the membership agreement. Anything not yet registered stays untouched until classified.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Anerkannte Beitragskategorien
Which kinds of work do we count as contribution — including the work nobody sees?
RCOS-Klauseln 5.2.1, 5.2.3, 5.6.3
- 5.2.1 Die Gemeinschaft MUSS explizit definieren, welche Beitragskategorien anerkannt werden. Diese KÖNNEN unter anderem umfassen:
- 5.2.3 Die Gemeinschaft DARF NICHT strukturell auf unbezahlte, unsichtbare oder informelle Arbeit für das Überleben des Systems angewiesen sein, ohne entsprechende Verpflichtungen, Anerkennung oder Kompensationsmechanismen explizit zu definieren.
- 5.6.3 Beitragsanerkennung MUSS explizit sein, sodass unbezahlte oder unsichtbare Arbeit nicht strukturell für das Überleben des Systems erforderlich ist.
Warum benennen, welche Arten von Arbeit zählen?
Wenn die Gemeinschaft nie ausspricht, auf welche Arten von Arbeit sie angewiesen ist, bleibt die unsichtbare Arbeit — Fürsorge, Moderation, Facilitation, Verwaltung — unsichtbar, und die Menschen, die sie leisten, brennen aus oder gehen. Das Aufzählen von Kategorien verwandelt „das macht halt irgendjemand" in anerkannte Arbeit, die das System berücksichtigen muss.
Wie du das ausfüllst
Liste die Beitragskategorien auf, die deine Gemeinschaft anerkennt. Fürsorge, Facilitation, Verwaltung und informelle Teilnahme werden häufig zu wenig anerkannt — benenne sie explizit, wenn sie zutreffen.
| Kategorie | Beispiele |
|---|---|
| <z. B. Wissen & Forschung> | <Beispiele> |
| <z. B. Technische Entwicklung> | <Beispiele> |
| <z. B. Governance & Koordination> | <Beispiele> |
| <z. B. Gemeinschaftsaufbau> | <Beispiele> |
| <z. B. Fürsorge & Unterstützung> | <Beispiele> |
| <z. B. Verwaltung> | <Beispiele> |
| <z. B. Informelle Teilnahme> | <Beispiele> |
Was hineingehört
- Which kinds of contribution do we recognise — for example practical work, care, teaching, coordination, upkeep?
- Which work keeps us running but is rarely noticed or thanked — hosting, listening, cleaning up after meetings, moderating, chasing paperwork?
- For each kind of work we depend on: is it recognised, shared out as a duty, or paid — so that nothing essential relies on someone quietly doing it for free?
- How would we notice that work we depend on is missing from the list? (How contributions are recorded is its own question.)
Beispiele
We recognise six kinds of contribution: writing and research, building and maintaining our tools, coordination and facilitation, welcoming and mentoring new members, moderation and care for people in conflict or distress, and upkeep of shared documents and accounts. Moderation and care rotate between members every three months, so no one carries them indefinitely. At each quarterly review, any work we relied on that is not on this list is either added as a category or turned into a rotating duty.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Mechanismus zur Beitragsanerkennung
How do we keep track of and recognise contributions — and what, if anything, does recognition unlock?
RCOS-Klauseln 5.2.2, 5.2.5
Warum genau festlegen, wie Anerkennung funktioniert?
Ohne einen definierten Mechanismus wird „wer Anerkennung bekommt" zu einer Frage davon, wer am lautesten ist oder der entscheidenden Person am nächsten steht. Wenn festgelegt wird, was zählt, wie es dokumentiert wird, wer es bestätigt und wie man es anfechten kann, wird Anerkennung zu etwas, auf das sich ein Mitglied tatsächlich verlassen kann — und es wird verhindert, dass Anerkennung sich stillschweigend in Governance-Einfluss verwandelt.
Wie du das ausfüllst
Lege fest, was zählt, wie Anerkennungen dokumentiert werden, wer sie bestätigt, was sie bewirken (oder nicht bewirken), und wie Mitglieder einen Eintrag anfechten können.
- Was zählt: <welche Aktivitäten zählen und auf wessen Erklärung hin.>
- Wie Beiträge dokumentiert werden: <strukturierter Kanal; informeller/selbst gemeldeter Kanal.>
- Wer bestätigt: <automatisch / Rolleninhaber*in / Nominierungsprozess.>
- Auswirkung auf Zugang/Privilegien: <Anerkennung wirkt sich nur auf das Guthaben interner Einheiten aus; sie gewährt keine zusätzlichen Governance-Rechte über den Mitgliedschaftsstatus hinaus.>
- Anfechtung: <Frist und Verfahren zur Anfechtung eines Eintrags.>
Was hineingehört
- How is a contribution recorded or acknowledged, and by whom?
- Who may confirm a record? (Contesting one is its own question.)
- Does recognition give any benefits, responsibilities or access to shared resources?
- How do we make sure recognition never gives extra say in decisions beyond what the Decision Matrix grants?
Beispiele
Members log their own contributions on the shared sheet within a week, and the task lead or any other member confirms them. Confirmed contributions count towards the monthly participation minimum and give priority when booking the guest room. They never give extra votes, a veto or a stronger voice in any decision.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Interne Einheiten
If we use our own credits or hours, who issues them and what can they be used for?
RCOS-Klauseln 5.2.4, 5.2.5
- 5.2.4 Falls interne Wirtschaftseinheiten verwendet werden (z. B. Zeitguthaben, Punkte, Token), MUSS das Interne Wirtschaftsprotokoll Folgendes definieren:
- 5.2.5 Beitragsanerkennung DARF KEINE implizite Entscheidungsbefugnis, kein Vetorecht oder keinen Governance-Einfluss schaffen, der über das in Schicht 2 Definierte hinausgeht.
Warum interne Einheiten so genau definieren?
Interne Einheiten neigen dazu, Befugnisse zu entwickeln, über die niemand abgestimmt hat — Verfall, Obergrenzen, Übertragbarkeit, Governance-Gewicht — es sei denn, jede Eigenschaft wird schriftlich festgehalten. Die Auflistung von Ausgabe, Übertragungsregeln, Datenschutz und explizitem Nicht-Governance-Status macht die Einheiten zu Werkzeugen der Anerkennung statt zu stillen Schattenwährungen.
Wie du das ausfüllst
Wenn deine Gemeinschaft interne Einheiten verwendet (XP, ECO, Credits usw.), definiere für jede Einheit Zweck, Ausgabe, Übertragbarkeit, Verfall, Obergrenze, Betrugsprävention und Datenschutz. Stelle explizit fest, dass Einheiten keine Governance-Rechte über den Mitgliedschaftsstatus hinaus gewähren.
| Eigenschaft | <Einheit A> | <Einheit B> |
|---|---|---|
| Zweck | <...> | <...> |
| Ausgabe | <...> | <...> |
| Übertragbarkeit | <...> | <...> |
| Verfall / Abwertung | <...> | <...> |
| Obergrenze | <...> | <...> |
| Betrugsprävention | <...> | <...> |
| Datenschutz | <...> | <...> |
> Interne Einheiten gewähren keine Governance-Rechte über das hinaus, was der Mitgliedschaftsstatus definiert.
Was hineingehört
- Do we use any units of our own (hours, credits, points)? If not, say so — and what would we need to agree before introducing one?
- For each unit: what is it for, who issues it, for what, and how much?
- Can a unit be given, traded or sold to someone else — and if so, between whom?
- Does a unit expire, lose value over time, or stop at a maximum? (Whether that is enough to stop anyone steering everything is its own question.)
- How do we prevent fake or mistaken entries, how is a wrong balance corrected, and where does someone go if they disagree with theirs?
- Who can see each person's balance and transactions — everyone, only the holder, or a named role?
Beispiele
We use one unit, the work hour. The work-hour coordinator logs one hour for each hour of shared work signed off by that task's lead; hours cannot be given, traded or sold. Hours expire 24 months after they are earned, and no one may hold more than 200. Each member sees their own balance and all transactions without names; the coordinator corrects mistakes within a week, and anyone who disagrees with their balance uses our process for disputed economic records.
We do not use any internal credits, hours or points. Before introducing one, full members must agree what it is for, how it is issued, whether it can be transferred, when it expires, how mistakes are corrected and who can see balances, as an amendment to this protocol.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Akkumulationsbeschränkungen
What stops one person accumulating enough to steer everything — and how would we notice?
RCOS-Klauseln 5.4.1, 5.4.2, 5.4.3, 5.4.4, 5.6.4
- 5.4.1 Interne Wirtschaftssysteme MÜSSEN eine unbegrenzte Konzentration von internem Einfluss oder Kontrolle durch Ressourcen, Guthaben oder finanzielle Verpflichtungen verhindern.
- 5.4.2 Falls interne Einheiten existieren, MUSS die Gemeinschaft einen oder mehrere akkumulationsbegrenzende Mechanismen definieren, die Folgendes umfassen KÖNNEN:
- 5.4.3 Wirtschaftsmechanismen DÜRFEN es Mitgliedern NICHT ermöglichen, die in Schicht 2 definierten Governance-Befugnisgrenzen zu umgehen — auch nicht durch den Kauf von Einfluss, das Schaffen von Abhängigkeiten oder die Umwandlung von wirtschaftlicher Macht in informelle Entscheidungsbefugnis.
- 5.4.4 Die Gemeinschaft MUSS überprüfbare Indikatoren für das Risiko wirtschaftlicher Konzentration definieren sowie einen expliziten Mechanismus, um Beschränkungen anzupassen, wenn solche Risiken erkannt werden.
- 5.6.4 Wirtschaftsmechanismen MÜSSEN eine unbegrenzte Konzentration von internem Einfluss verhindern.
Warum Akkumulation überhaupt beschränken?
Jede interne Einheit, die sich ohne Limit anhäufen lässt, wird irgendwann zum Hebel — einige wenige Mitglieder mit großen Guthaben gewinnen informellen Einfluss, den das Governance-System ihnen nie verliehen hat. Das explizite Festlegen von Akkumulationsregeln — auch wenn die aktuelle Regel „noch keine" lautet — hält die Frage offen und erzwingt eine sichtbare Entscheidung, bevor Konzentration zum strukturellen Problem wird.
Wie du das ausfüllst
Lege die aktuelle Akkumulationsregel fest (Obergrenze, Verfall, keine) und die Regel, dass keine interne Einheit in Governance-Autorität umgewandelt werden darf.
- <Obergrenze für interne Einheiten, falls vorhanden.>
- <Verfallsregel, falls vorhanden.>
- <Interne Einheiten dürfen nicht in Governance-Autorität umgewandelt oder dazu verwendet werden, die Entscheidungsmatrix zu umgehen.>
Was hineingehört
- What limits how much of any unit, resource or claim on the community one person can build up — a cap, expiry, no transfers, redistribution, or a time limit?
- How do we make sure no one turns money, credits, loans or favours into extra say — by buying influence, making others depend on them, or going around the Decision Matrix?
- What signs would tell us influence is gathering in a few hands, who checks them, and how often?
- When a sign shows up, who may tighten the limits, and through which decision?
Beispiele
No member may hold more than 100 credits, and unused credits expire after 18 months. Credits, loans to the community and donations never give anyone extra votes, a veto, or any say beyond what the Decision Matrix grants. Twice a year the finance steward reports the largest single credit balance and the largest amount the community owes any one member. If any member is at the cap or is owed more than €5,000, the next members' meeting reviews these limits and may tighten them by vote.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Externe Einkommensschnittstellen
How does money from outside reach us, and on what terms?
RCOS-Klauseln 5.3.2
- 5.3.2 Einkommensquellen und alle externen Einkommensschnittstellen MÜSSEN explizit definiert sein.
Warum vor dem Geldeingang eine Genehmigung verlangen?
Sobald Mittel eingegangen sind, verschiebt sich das Gespräch von „Sollen wir das annehmen?" zu „Was machen wir damit?" — und die an das Einkommen geknüpften Bedingungen (Förderbedingungen, Partnerschaftsverpflichtungen, Dienstleistungszusagen) sind oft bereits festgelegt. Eine strategische Entscheidung vor der Eröffnung eines neuen Einkommenskanals zu verlangen, stellt sicher, dass die Gemeinschaft die Kontrolle darüber behält, was sie auf sich nimmt.
Wie du das ausfüllst
Liste die aktuell erklärten Einkommenskanäle auf, benenne potenzielle zukünftige Kanäle, und verlange eine strategische Genehmigung, bevor ein neuer Kanal eröffnet wird.
- <Aktuelle Einkommenskanäle.>
- <Potenzielle zukünftige Einkommenskanäle.>
- <Regel: Jede neue externe Einkommensschnittstelle muss erklärt und durch eine strategische Entscheidung genehmigt werden, bevor Mittel empfangen oder Verpflichtungen eingegangen werden.>
Was hineingehört
- Through which channels does money from outside reach us today, and which might we open in future — or refuse outright?
- What must be decided before a new channel opens, and may anyone accept money or promise anything before that decision?
- What conditions attached to outside money — reports, branding, promises about how we work — must members see before saying yes?
Beispiele
Money from outside reaches us through course fees and one foundation grant; in future we may consider renting out rooms or selling produce, but we will not take money from advertisers. No new income channel may be opened, and no one may accept funds or promise anything to a funder or customer, until full members approve it by a Strategic decision after seeing its full terms, including any reporting duties or conditions on how we work.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Streitbeilegung für wirtschaftliche Aufzeichnungen
When someone says the record of their contribution is wrong, how is that settled?
RCOS-Klauseln 5.5.3
- 5.5.3 Das Interne Wirtschaftsprotokoll MUSS mindestens Folgendes definieren:
Warum wirtschaftliche Streitigkeiten zeitlich begrenzen?
Beitrags- und Guthabeneinträge häufen sich schnell an; wenn Streitigkeiten unbegrenzt erhoben werden könnten, würde das Hauptbuch nie abgeschlossen und jeder historische Eintrag bliebe anfechtbar. Ein definiertes Zeitfenster mit einer benannten Schlichtungsperson und einem Beschwerdeweg gibt Mitgliedern eine echte Chance, Fehler zu korrigieren, ohne die gesamte wirtschaftliche Historie dauerhaft instabil zu lassen.
Wie du das ausfüllst
Lege das Zeitfenster für Streitigkeiten, die benannte Schlichtungsperson und den Beschwerdeweg fest. Verweise auf den Mechanismus zur Beitragsanerkennung für den vollständigen Prozess.
<Zeitfenster für die Anfechtung eines Beitragseintrags oder Guthabens; benannte Schlichtungsperson; Beschwerdeweg an Vollmitglieder über den Governance-Prozess.>
Was hineingehört
- How long after a contribution record or balance is entered can someone contest it?
- Who settles a disputed record — and who steps in if that person is involved?
- How is a correction made: is the original kept and a new entry added, and who is told?
- If someone disagrees with the outcome, where can they appeal, and when is the matter closed?
Beispiele
Any member can contest a contribution record or balance within 60 days of it being entered by writing to the records steward. The records steward, or another steward if the records steward is involved, decides within 21 days and writes down the reasons. Corrections are added as new entries and the original is never deleted. Either side may appeal to the next full members' meeting, whose decision is final.
Beispiele, keine Empfehlungen. Eure Antworten werden eure eigenen sein.
Ratifizierungsprotokoll
- Angenommen: <JJJJ-MM-TT>
- Entscheidungstyp: Strategisch
- Version: <Version>
- Entscheidungsprotokoll: <Link zum Entscheidungsprotokoll>